Andere Tätigkeitsbereiche
Wir sind noch in einigen anderen Bereichen tätig, sehen Sie selbst, wie Sie von unserem vielfältigen Angebot profitieren können. Unter anderem sind wir noch im Bereich der Mehrphasenausbildung tätig und wir bieten zu vielen Themen professionelle Beratungen sowie Trainings an.
Professionelle Trainings und Beratungen
Wir bieten Beratungsstunden für alle, die unter Prüfungsangst im weitesten Sinne leiden oder die aufgrund mangelhafter Lernstrategien immer wieder, mitunter auch nur knapp, in der Prüfungssituation scheitern.
Zu unserem Fachpersonal zählen neben VerkehrspsychologInnen GesundheitspsychologInnen und klinische PsychologInnen. Wir bieten Gedächtnistrainings, Entspannungs- und Atemtrainings aber auch Beratung bei Alkoholproblemen an. Ab und zu fällt nämlich eine verkehrspsychologische Untersuchung aufgrund vorhergehender Alkoholproblematik negativ aus oder wird mit einer „bedingten Eignung“ abgeschlossen, wobei im Gutachten in solchen Fällen als Zusatz und Bedingung zur Wiedererlangung oder zum Behalten der Lenkberechtigung das Absolvieren von zusätzlichen psychologischen Beratungsstunden durch (Verkehrs-)PsychologInnen angeführt wird.
Firmenberatung im Transportgewerbe in Sachen rechtzeitiges Erkennen von Ermüdung.
Wollen Sie Ihre Kurse oder Informationsveranstaltungen beleben durch Spezialthemen wie (Rest-)Alkohol, Drogen, Müdigkeit – wie erkenne ich Beeinträchtigungen, wo liegen die Gefahren etc. so haben wir dafür geschultes Personal, das anschaulich dazu referiert.
Verkehrspsychologisches Gruppengespräch- Mehrphasenausbildung
In der 100 Minuten dauernden verkehrspsychologischen Diskussion (2 Arbeitseinheiten zu jeweils 50 Minuten) werden einerseits allgemein die für Fahranfänger typischen Unfalltypen, insbesondere der Alleinunfall und die zugrundeliegenden Unfallrisiken wie Selbstüberschätzung, geringe soziale Verantwortungsbereitschaft, Auslebenstendenzen usw. in Form des Gruppengesprächs erarbeitet, wobei die Teilnehmer zur aktiven Mitarbeit angeregt werden.
Neben dieser allgemeinen Risikobetrachtung wird andererseits auch eine individuelle Risikobetrachtung erfolgen. Dabei werden die Teilnehmer dahingehend angeleitet, dass sie sich über potentiell unfallkausale persönliche Schwächen im allgemeinen, aber vor allem auch im speziellen Zusammenhang mit situationsspezifischen Außenreizen (erhöhte Irritierbarkeit, erhöhte Impulsivität, situationsspezifische reaktive Aggressivität, Selbstüberforderung durch Zeitdruck, Alkohol-Drogenmissbrauch...) bewusst werden und darauf aufbauend individuelle unfallpräventive Lösungsstrategien erarbeiten können.
Um die Relevanz für die Praxis zu gewährleisten werden bisherige praktische Erfahrungen der TeilnehmerInnen in die Diskussion einbezogen.
Das verkehrspsychologische Gruppengespräch wird im Rahmen der Mehrphasenausbildung in Kooperation mit den Fahrschulen durchgeführt.
Informationen erhalten Sie bei den INFAR Landesstellen. Die Kontaktdaten zu INFAR in Ihrer Nähe finden sie hier.

